Exkursion nach Orangenburg

Am Sonntag den 12. Februar fuhren Martin, Maritina, Rosa und Stefan nach Oranienburg, um sich eine ehemalige Fabrik anzuschauen. Die Band Guaya Guaya wohnt und schafft dort: Elias konstruiert Musik, Louis baut einen gigantischen Heißluftballon, Lukasz macht Animationen. Die Fabrik gehört einem Millionär, der dort gerade umbaut. Vielleicht können wir sogar eine der größeren Hallen für ein kleines Filmprojekt nutzen.

Oranienburg ist an sich recht hässlich: man sieht ganz viele Supermärkte, Parkplätze, Brachflächen, ein paar alte Häuser, Ruinen, die Havel und Werbung für ein Event-Center.

Ortseingangsruine.
Rosa und die Wildgänse (oder -Enten).
So weit haben wir uns nicht auf die Havel getraut.
Hübsch von außen...
...aber innen voll hässlich!
Die untere Etage ist ein bisschen tabu wegen eines Hausmeisters.
Oben dagegen pulsiert das Leben. Hier in der Küche mit containerten Leckereien...
...mit Sofa...
...bei Elias im Tonstudio...


...bei Lukasz im Zimmer und dann bei Louis mit seinem Ballon-Prototyp.
Am Abend haben wir ihn übrigens steigen sehen:
mindestens 20 Zentimeter hoch.
"Aha, noch ein Raum."
Nur Rosa traut sich aufs Dach und tanzt etwas. Rechts ist das Klo (nicht im Bild).
Der hübsche Innenhof von oben.
Jetzt erkunden wir das Erdgeschoss.

Ein exzentrischer Innenarchitekt hat sich hier in den 1960ern ausleben dürfen.
...weiter und immer weiter führt uns Louis...
Und dann: Licht!

Wir sind in einer Art Atelier. Überall stehen Fenster herum.
Diese Garage erinnert Maritina an einen Theaterraum.
Hier tanzt Rosa in der Garage.
Hier: ein seltsamer Raum.
Jetzt müssen wir gehen. Wir essen aber zum Abschied alle noch eine Portion Oranieneis.
Es gibt dort auch eine zugemauerte Theaterbühne.

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